Fotos der Kranzniederlegung am Ehrenmal Gliesmarode anlässlich des Volkstrauertages 2022

Kranzniederlegung – Volkstrauertrag 2022

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Volkstrauertag 2022

Liebe Mitglieder der Gemeinschaft,

hiermit möchte ich Euch anlässlich des Volkstrauertages am 13.11.2022 recht herzlich zur Kranzniederlegung am Ehrenmal in Gliesmarode einladen.

Gottesdienst 10.00 Uhr in der Bugenhagenkirche.

Treffpunkt zur Kranzniederlegung nach Beendigung des Gottesdienstes um 10.50 Uhr am Eingang zur Kirche, dann gemeinsamer Gang zum Ehrenmal.

Oder um 11.00 Uhr direkt am Ehrenmal

Ich bitte darum, dass von jedem Verein möglichst zwei Vertreter an der Kranzniederlegung teilnehmen.

Den Schützenverein bitte ich um Beteiligung in Schützentracht und mit Fahne.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Brandes


Ablauf der Kranzniederlegung anlässlich des Volkstrauertages am 13.11.2022

am Ehrenmal in Gliesmarode

10.00 Uhr Gottesdienst

– nach dem Gottesdienst Fußweg über die Berliner Straße zum Ehrenmal

– 11.00 Uhr Treffen am Ehrenmal

– Musikstück von Cedrik Essmann, Saxophon

– Kurze Worte von der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin Antje Keller

– Kranzniederlegung

– Gedanken zum Volkstrauertag Joachim Brandes, Vors. Gemeinschaft Gliesmaroder     Vereine

– Musikstück von Cedrik Essmann, Saxophon

– Schlusstext Pfarrerin Frau Sabine Wittekopf

– Abschlussmusikstück von Cedrik Essmann, Saxophon

Erfolgreiches Benefizkonzert im „BegegnungsZentrum Gliesmarode“

Benefizkonzert Ukraine
Benefizkonzert für die Ukraine am 3. September 2022

Rund 150 BesucherInnen setzten Samstag, 3. September 2022, im „BegegnungsZentrum Gliesmarode“ ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität mit der Ukraine und erlebten ein tolles Konzert.

Die Idee zu diesem Abend entstand bei der letzten Mitgliederversammlung der „Gemeinschaft Gliesmaroder Vereine“. Artur Schmieding vom Vorstands des Fördervereins Badezentrum, geübt in der Veranstaltung von Konzerten im Bad-Bistro, übernahm die Organisation unterstützt von Isolde Saalmann– und alles klappte.

Die Popsängerin Navka, die als Flüchtling in Braunschweig lebt, und die Band „Dalibude“ um den ukrainischen Sänger Gena, im Hauptberuf VW-Ingenieur, zogen das Publikum mit melancholisch-traurigen, folkloristischen und rockigen Titeln rund drei Stunden in ihren Bann.

Der 1. Vorsitzende der „Gemeinschaft“, Joachim Brandes, und Taras Levchenko vom Verein „Freie Ukraine“ hatten zu Beginn des Konzerts mit eindringlichen Worten den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verurteilt und um weitere Unterstützung der Menschen in der Ukraine und der ukrainischen Flüchtlinge in Braunschweig gebeten.

Am Ende kamen 2.150 Euro Spenden für die Arbeit des Vereins „Freie Ukraine Braunschweig e.V.“ zusammen, die vom Vorstand der Gemeinschaft dem Vereine „Freie Ukraine Braunschweig e.V.“ übergeben werden konnten. Diese Summe konnte in Gänze übergeben werden, weil die Künstler und die Künstlerin ohne Gage aufgetreten. Sind. Vielen Dank dafür!

Ein ganz großes Dankeschön auch an Ruth Herok, der Leiterin und Seele des „BegegnungsZentrums“, für den unermüdlichen Einsatz vor, während und nach dem Konzert.

Aber natürlich geht der Dank auch an die Bäckerei Milkau für die Brezel-Spende, die Weinhandlung Birgit Wieland und einen Ungenannten für ihre Beiträge zur Bewirtung der Gäste und an die Künstlerin Frau Fries. Danken möchten wir auch den KonzertbesucherInnen für ihre große Spendenbereitschaft. Und ohne die Helferinnen und Helfer und den 1. Vorsitzenden des Fördervereins, Gary Blume, der die professionellen Lichttechnik bereitstellte und betreute, wäre die Veranstaltung nicht so glänzend gewesen.

Stadtputztag der Stadt Braunschweig am 26.03.2022

Stadtputztag 2022

Hallo Ihr fleißigen Stadtputzer*innen,

an dieser Stelle möchte ich mich bei allen Helferinnen und Helfern für Eure Sammelleidenschaft beim Stadtputztag 2022 bedanken.

Mein Dank gilt insbesondere dem SV Gliesmarode, hier Erika und Martin Behme, sowie Heidi Möhle, für die tolle Bewirtschaftung und die Zurverfügungstellung des Schützenheimes.

Es war mit 15 Teilnehmern ein gelungener Stadtputztag.

Danke,

im Namen des Vorstandes
Achim

Boßeln mit der Gemeinschaft

am 22.02.2020 ab 13:00 Uhr

Treffpunkt: bei Funk Horn

Wir bewegen uns ca. 2 Stunden im Bereich Karl-Hintze-Weg

Nach Beendigung des sportlichen Teiles, lassen wir den Nachmittag im Schützenheim bei netten Gesprächen mit Kaffee und Kuchen ausklingen.

Kosten: 10,- € pro Person
Getränke, Kaffee und Kuchen sind im Preis inbegriffen

Meldeschluss: 19.02.2020, 18:00 Uhr

Hier kann die Einladung als PDF heruntergeladen werden.

Lebendiger Adventskalender 2019

Zu gemütlichen Abenden bei einem Glas Tee und einer Geschichte, einem Lied und einem Lebkuchenherz laden Menschen aus Gliesmarode ein und öffnen im Dezember an einem Abend ihre Garage oder ihren Vorgarten.
Das Plakat mit den Terminen kann hier heruntergeladen werden.

Lieder, Bilder, Anekdoten: Bunter Badgeburtstag im BegegnungsZentrum

„Das Ehrenamt, das Ehrenamt, das ist ein harter Job, verdammt! Die Politik ist meist verschnupft, wenn man ihr an den Ärmel zupft. Die Volksvertreter hör’n zwar hin, doch haben sie and’res meist im Sinn.“ – Einen besseren Einstieg als dieses Lied von und mit Hans-W. Fechtel hätte es zum 40. Badgeburtstag am 20. Oktober 2019 nicht geben können. Das Thema „Bürgerengagement zur Badrettung“ war auf humorvolle Weise gesetzt.

Moderiert vom 1. Vorsitzenden des Fördervereins, Gary Blume, war die Veranstaltung als bunte Folge von Liedern, Bilder und Anekdoten angelegt: unterhaltsam und informativ – ein Konzept, das gut ankam.

Zur Vorgeschichte des Gliesmaroder Bades präsentierte der Stadtteilheimatpfleger Hans-Jürgen Möhle zunächst eine Reihe von Fotos, Postkartenansichten und Skizzen. Schon seit Mitte der 1950er Jahre hatten sich Bürger aus Gliesmarode und angrenzenden Stadtteilen für ein Bad auf „Meyers Wiesen“ eingesetzt. 1964 kaufte die Stadt das Grundstück. Drei Badprojekte scheiterten (1957, 1964 und 1972), bis es dann endlich 1977 so weit war und der Rat der Stadt Braunschweig beschloss, dort ein „Gartenhallenbad mit hohem Freizeitwert“ zu bauen.

Nach dem genialen Fechtel-Lied „Wenn ich mal OB wär`“ unterhielten dann der damalige Oberbürgermeister Gerhard Glogowski und der Architekt des Gliesmaroder Bades, Prof. Hans Struhk die Gäste auf amüsante Weise mit ihren Erinnerungen an die Planungsphase des Bades.

Fast wäre das Gliesmaroder Bad im funktionalen und kostengünstigen Stil der sogenannten „Europabäder“ gebaut worden: rechteckig und mit einem sehr reduzierten Angebot. Dass es eine „kleine Schwester“ des Wolfsburger Badelandes wurde, ist einer Reihe von Zufällen und dem leidenschaftlichen Einsatz des Architekten Struhk zu verdanken. Dieser schaffte es in der Entscheidungsphase innerhalb von einer Woche ein Alternativkonzept vorzulegen, das alle überzeugte. So wurde das Gliesmaroder Bad nach der Eröffnung 1979 schnell zum Lieblingsbad der Braunschweiger mit traumhaften Besucherzahlen.

Großen Unterhaltungswert hatte auch das Interview mit dem Badleiter Ekkehard Geißler und einem der ersten Schwimmmeister aus der Anfangszeit, Pico Roth. Fotos aus den 1980er Jahren belegten beste Stimmung bei Badgästen und Badpersonal und ein reiches Kulturangebot von Musikgruppen bis zu Big-Bands, Karneval und Partys.

Die dramatische Geschichte der Badrettung durfte natürlich nicht fehlen und wurde in Kurzform in Erinnerung gerufen: Von der ersten öffentlichen Veranstaltung der Gemeinschaft Gliesmaroder Vereine unter dem Motto „Es ist noch nicht zu spät“ Anfang Juni 2013 über die Gründung der Bürgerinitiative und des Fördervereins bis zur Vorstellung des spendenfinanzierten Gegengutachtens zur Sanierungskostenberechnung der Stadt im Januar 2014. Dann der Einstieg von Friedrich Knapp in die Badrettung im Februar 2014, „ein Paukenschlag“, „der Hammer“, wie die Braunschweiger Zeitung titelte, bis zum Pachtvertrag der Stadt mit der von Knapp gegründeten Betriebsgesellschaft.

„Es ist ganz egal, ob die Sonne brennt, ob das Wetter nass und grau, ein Stadtteilbad erreichst du zu Fuß, mit der Bahn oder Rad ohne Stau.“ – Das nächste Fechtel-Lied war die perfekte Überleitung zum Interview mit der Badleiterin Kerstin Klotz, die sich hoch motiviert zeigte. Sie betonte die Bedeutung des Gliesmaroder Bades als Familienbad und Schulbad für den Nordosten Braunschweig, und erinnerte an die stadtweit starke Nachfrage nach Schwimmkursen, die von den städtischen Bädern allein nicht gedeckt werden könne.

Als Ausklang spielte Jan-Heie Erchinger auf seinem Keyboard „Barmusik“ zu einem kleinen Imbiss, Getränken und einer Menge guter Gespräche.

Wir freuen uns schon auf den 50. Badgeburtstag am Samstag, den 20. Oktober 2029, 16:00 Uhr. Termin bitte vormerken und rechtzeitig Plätze reservieren. Es könnte wieder voll werden (Smiley).

Artur Schmieding (Stellv. Vors.)